Duo Posaune und Klavier

Am Freitag 19. Mai 2017 wird ein reizvolles Duoprogramm in der Reihe tonAARt zu hören sein: Posaune und Klavier.

Auf dem Programm stehen u.a. Werke von Giovanni Martino Cesare , Carl Maria von Weber oder Ferdinand David.

Die Karten gibt es zu 12€ (Vorverkauf in der vr bank) und Restkarten zu 15€ (Abendkasse). Der Abend beginnt um 19:00 Uhr mit einem Begrüßungs-Sekt, der im Eintrittspreis enthalten ist; um 19:30 Uhr fängt das Konzert im Forum der vr bank Untertaunus, Mainzer Allee 19 in Taunusstein-Wehen an. Veranstalter ist die evangelische Kirchengemeinde Taunusstein-Wehen.

PHILIPPE SCHWARZ erhielt bereits im Alter von acht Jahren Posaunenunterricht. In den Jahren 2008 bis 2010 nahm er bei Jugend Musiziert bis zum Bundeswettbewerb teil und gewann mehrere erste Preise.
Ab 2008 war er Jungstudent an der Musikhochschule in Nürnberg bei Prof. Silvan Koopmann. Seit 2010 studiert er an der HfMDK Frankfurt bei Prof. Oliver Siefert. Vier Jahre lang war Philippe Schwarz Mitglied und Orchestervorstand des „Bayerischen Landesjugendorchesters“ und musizierte bereits vor dem Abschluss seines Studiums mit dem hr-Sinfonieorchester und dem Museumsorchester Frankfurt. In den Sommern 2015 und 2016 war er Mitglied des internationalen Schleswig-Holstein Festival Orchesters und 2016 des Gustav Mahler Jugendorchesters. In diesen Orchestern spielte er unter namhaften Dirigenten wie Simon Gaudenz, Sebastian Weigele, Christoph Eschenbach oder Mariss Jansons.
Von 2011 bis 2015 hatte Philippe Schwarz einen Gastvertrag am Hessischen Staatstheater Wiesbaden und von 2013 bis 2015 am Staatstheater Mainz und der Oper Frankfurt. Er tritt regelmäßig als Solist auf, zuletzt beispielsweise mit dem Oettinger Kammerorchester oder mit dem Philharmonischen Orchester Frankfurt in der Alten Oper. Seit Juni 2016 ist er Soloposaunist am Stadttheater Gießen.
Seine Ausbildung wird durch Meisterkurse von international führenden Dozenten abgerundet, so bekam er wichtige Impulse u.a. von Prof. Henning Wiegräbe, Prof. Fabrice Millicher, Prof. Branimir Slokar und Prof. Joseph Alessi.
Philippe Schwarz ist auch außerhalb der Musik engagiert, so z.B. als Gründungsmitglied eines Aidswaisenprojekts in Kenia, Präsident des Studierendenparlaments der HfMDK oder als Initiator eines Musikprojekts für Geflüchtete Jugendliche in Frankfurt.
Als Anerkennung seiner Leistungen wurden ihm verschiedene Stipendien verliehen, z.B. von der Stiftung Polytechnischen Gesellschaft Frankfurt, des Richard-Wagner-Verbands und der Studienstiftung des Deutschen Volkes.

 

JENS BARNIECK gibt Klavierabende bei Festivals wie dem Kurt Weill-Fest im Konzerthaus Berlin, Unerhörte Musik Berlin, dem Ravello Festival, Italien, dem Festival 2 Days and 2 Nights of New Music in Odessa, beim Festival Roaring Hooves, Mongolei, den Musikfestspielen Saar, Jazz- und Klassiktage Tübingen, FLUXUS at 50 in Wiesbaden, den Europäischen Festwochen Passau, Lange Nacht der Kultur Kaiserslautern, Jüdische Kulturtage Worms, „toujours Mozart“ Offenbach, Tage für Interpretation der Hochschule für Musik Saar, dem Festival Performing Tangier in Marokko, der Harvard University, ReViewing Black Mountain College, Ashville, Deutsches Generalkonsulat New York City, Steinway Hall, New York City, USA etc.

Neben der solistischen Konzerttätigkeit ist er Liedbegleiter und Kammermusikpartner bekannter Musiker. Aufnahmen mit Jens Barnieck schließen CD-, Fernseh- und Rundfunkaufnahmen in Europa, Asien und Amerika ein (ARTE, 3sat, SWR, NBC, RAI etc.) und sind auf gängigen Downloadportalen (Spotify, Amazon, iTunes, CD Baby) erhältlich.

Jens Barnieck veröffentlich regelmäßig Künstlerbiographien (z.B. über Charles Ives, Ruth Crwaford Seeger, Karmella Tzepkolenko, Tui St. George Tucker, etc.) Mit dem Kulturwissenschaftler Frank Mehring präsentiert er Multimediaevents („Vogue Mexico“ Buch und CD Wissenschaftlicher Verlag Trier, 2016) oder „Soundtrack of Liberation“ (Buch und CD Vantild Verlag 2015). Er war Stipendiat der Bundeskulturstiftung/Land Hessen an der Cité Internationale des Arts, Paris, am Deutschen Studienzentrum Venedig und Artist in Residence am Virginia Center for the Creative Arts, USA. Jens Barnieck studierte an der Hochschule für Musik Detmold (Prof. Gregor Weichert) und an der State University of New York at Buffalo (Prof. Dr. Yvar Mikhashoff). Prägend war auch die Arbeit bei Prof. Renate Kretschmar-Fischer und Prof. Peter Feuchtwanger.

Klassische Klaviertrios

Freitag, 3. März 2017

 

Joseph Haydn 

Klaviertrio Nr. 39 G-Dur HOB XV:25 „Zigeunertrio“

Ludwig van Beethoven

Klaviertrio op. 11 B-Dur „Gassenhauer“

Paul Schoenfield

„Cafe Music“

 

Karl-Heinz Schultz, Violine

Tobias Galler, Violoncello

Erika Le Roux, Klavier

 

Karten gibt es zu 12€ (Vorverkauf in der vr bank) und Restkarten zu 15€ (Abendkasse). Das Konzert beginnt um 19:00 Uhr mit einem Begrüßungs-Sekt der im Eintrittspreis enthalten ist; um 19:30 Uhr fängt das Konzert im Forum der vr bank Untertaunus, Mainzer Allee 19 in Taunusstein-Wehen an.

Karl-Heinz Schultz studierte in der Violinklasse von Prof. Ulf Hoelscher an der Musikhochschule Karlsruhe, nachdem er zuvor ein Klavierstudium bei Prof. Konrad Richter an der Musikhochschule Stuttgart abgeschlossen hatte. Nach seinem Violinstudium, das er mit Auszeichnung beendete, ging er als Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) für zwei Jahre an das Cleveland Institute of Music, USA, zu Prof. Donald Weilerstein. Dieses Studium schloss er mit dem Artist Diploma ab. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland erhielt er einen Lehrauftrag als Assistent von Prof. Ulf Hoelscher an der Musikhochschule Karlsruhe. Konzertreisen als Solist mit verschiedenen Orchestern und Kammermusikensembles führten ihn nach Italien, Frankreich, Spanien, Österreich, Schweiz, Belgien, Kroatien, Slowenien, Japan, Südostasien und Brasilien. Rundfunkaufnahmen für den WDR, SWR, SDR sowie Fernsehauftritte in Belgien, Japan und Indonesien schlossen sich an. Seit 1995 ist er als koordinierter 1. Konzertmeister im Hessischen Staatsorchester Wiesbaden engagiert.

Tobias Galler wurde 1972 in Vilsbiburg in Niederbayern geboren. Noch während seines Studiums an der Musikhochschule München bei Prof. Reiner Ginzel, an der Universität in Mainz bei Prof. Julius Berger und einem privaten Studium an der David-Oistrach-Akademie bei Eldar Issakadze, war er in verschiedenen (Kammer-)Orchestern in München, Wiesbaden, Pforzheim, etc. tätig, bevor er im Jahr 1999 als festes Mitglied des Hessischen Staatsorchesters Wiesbaden verpflichtet wurde. Ebenfalls seit dieser Zeit ist er festes Mitglied des Johann-Strauss-Orchesters Wiesbaden. Stets war ihm kammermusikalisches Musizieren, das er im Familienkreis lieben und achten gelernt hat, ein großes Anliegen. In regelmäßigen Konzerten in Wiesbaden und darüber hinaus frönt er dieser Leidenschaft in unterschiedlichsten Besetzungen mit großem Enthusiasmus.

Erika le Roux, geboren in Johannesburg/Südafrika, erhielt ihre pianistische Ausbildung bei  Barbara van Wijk, Dr. Adolph Hallis, Dr. Sofia Moshevich und Pauline Nossel, begleitet von  Studien  an  der Universität  Südafrika in Pretoria, wo sie Performers Licentiate in Klavier, in Liedbegleitung und Kammermusik erwarb. Bereits 1982  gehörte sie  zu  den  Preisträgern der Internationalen Klavierwettbewerbe in Pretoria und Montevideo. In den folgenden Jahren entwickelte sie sich zu einer der führenden  Pianisten-Persönlichkeiten ihrer Heimat, nicht nur als Konzertpianistin, sondern  auch als gesuchte Kammermusikerin und Lied-Begleiterin. Konzertreisen führten sie nunmehr nach Südamerika und Europa ( England, Belgien, Italien, Ungarn, etc.). Noch in Südafrika sammelte sie kammermusikalische Erfahrung als langjähriges Mitglied eines Klaviertrios. 1992 gewann sie den von der Unesco vergebenen  Grand Prix de la Ville de Dakar. Seit 1994 lebt sie in Deutschland und entwickelte hier eine vielfältige Tätigkeit als ebenso gesuchte wie  engagierte  Kammermusik-Pianistin und Liedbegleiterin. 1998 war sie Solistin auf der Südafrikatournee des Landesjugendorchesters Rheinland-Pfalz und ist aufgetreten mit dem Hessisches Staatsorchester, dem Philharmonischen Staatsorchester Mainz sowie zahlreichen Orchestern in Südafrika und Südamerika. Sie ist Partnerin und Coach von  namhaften Sängerinnen und Sängern wie z.B. Yvonne Naef, Eike Wilm Schulte, Sue Patchell, Nadine Secunde, Allan Evans, Gail Gilmore, John Treleaven, Fernando del Valle, Heidrun Kordes, Keith Ikaia-Purdy , u.v.a.

Sie konzertierte in Deutschland u.a. beim Schleswig-Holstein-Festival, Rheingau-Musik-Festival, Wiesbadener Maifestspiele, Wiesbadener Mozartgesellschaft, Villa Musica und RheinVokal Festival, in der Brucknerhalle Linz, Opernhaus Zürich, NDR Hannover und Tonhalle Luzern. Sie war oft tätig als Pianistin bei Meisterkursen von u.a. Brigitte Faßbaender und James Wagner. Im Rahmen der Kammermusikreihe des Hessischen Staatstheaters hat Erika le Roux seit 1994 Kammermusik in alle Besetzungen und Epochen vorgetragen. Ihre Arbeit  vervollständigt sich durch Einspielungen von CD’s und Aufnahmen bei Funk- und Fernsehanstalten.

Als Operncoach verfügt sie über eine Repertoire von über 100 Opern, von Monteverdi bis zum Klassischen Moderne und Avant-Garde. Sie fing schon in ihrer Heimat an zu dirigieren bei Produktionen der Nationalen Opernschule in Pretoria, wo sie von 1990 bis 1993 als Dozentin tätig war. In Deutschland hat sie Produktionen von Brundibar (Hans Krasa), Amahl and the Night Visitors (Giancarlo Menotti), Carmen und My Fair Lady dirigiert, sowie Petite Messe Solenelle von Rossini.

Ihre eigene Konzertreihe „Music in the English Church“ hat sich in Wiesbaden etabliert.

„Festliches Barock zu vier Händen“ in der Reihe tonAARt

 

Am Freitag, 2. Dezember 2016 präsentiert die Reihe tonAARt ein Programm für Klavier zu vier Händen. Der Kantor der Evangelischen Gemeinde Bad Schwalbach, Patrick Leidinger wird gemeinsam mit dem Taunussteiner Pianisten Jens Barnieck ein Programm mit Werken von Johann Sebastian Bach, Johann Christian Bach und Georg Friedrich Händel u.a. geben. Die Brandenburgischen Konzerte von Johann Sebastian Bach wurden von Max Reger zu einer vierhändigen Version bearbeitet. Die besondere Note für Taunusstein: Max Reger, dessen Todestag sich zum hundertsten Mal in diesem Jahr jährt, hat schon ehedem auf dem Flügel gespielt, der heutzutage renoviert im Forum der vr bank Untertaunus steht.

Karten gibt es zu 12€ (Vorverkauf in der vr bank) und 15€ (Abendkasse). Das Konzert beginnt um 19:00 Uhr mit einem Begrüßungs-Sekt der im Eintrittspreis enthalten ist; um 19:30 Uhr fängt das Konzert im Forum der vr bank Untertaunus, Mainzer Allee 19 in Taunusstein-Wehen an.

Patrick Leidinger wurde in Düsseldorf geboren und erhielt dort seine erste musikalische Ausbildung, die er mit der kirchenmusikalischen C-Prüfung abschloss. Vor Studienbeginn hatte er erste musikalische Erfolge und erhielt 1997 und 2000 erste Preise im Fach Orgel beim Regional- und Landeswettbewerb „Jugend musiziert“. Die Ausbildung zum B-Kirchenmusiker hat er an der Hochschule für Kirchenmusik in Heidelberg absolviert und 2005 mit dem B-Examen abgeschlossen. Danach schloss er ein Aufbaustudium zum A-Kirchenmusiker an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main an. Dieses hat er im April 2009 erfolgreich beendet. Seit Mai 2009 ist er Kantor der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Schwalbach.

Jens Barnieck gibt Klavierabende bei Festivals wie dem Kurt Weill-Fest im Konzerthaus Berlin, Unerhörte Musik Berlin, Ravello Festival, Italien, Festival 2 Days and 2 Nights of New Music in Odessa, Festival Roaring Hooves, Mongolei, Musikfestspiele Saar, Jazz- und Klassiktage Tübingen, FLUXUS at 50 in Wiesbaden, Jüdische Kulturtage Worms, Europäische Festwochen Passau, Lange Nacht der Kultur Kaiserslautern, Tage für Interpretation der Hochschule für Musik Saar, Festival Performing Tangier in Marokko, Harvard University, USA etc. Neben der solistischen Konzerttätigkeit ist er Liedbegleiter und Kammermusikpartner bekannter Musiker. Aufnahmen schließen CD-, Fernseh- und Rundfunkaufnahmen in Europa, Asien und Amerika ein (ARTE, 3sat, SWR, NBC, RAI etc.) und sind auf gängigen Downloadportalen (Spotify, Amazon, iTunes, CD Baby) erhältlich. Er war Stipendiat der Bundeskulturstiftung/Land Hessen an der Cité Internationale des Arts, Paris, am Deutschen Studienzentrum Venedig und Artist in Residence am Virginia Center for the Creative Arts, USA. Jens Barnieck studierte an der Hochschule für Musik Detmold (Prof. Gregor Weichert) und an der State University of New York at Buffalo (Prof. Dr. Yvar Mikhashoff). Prägend war auch die Arbeit bei Prof. Renate Kretschmar-Fischer und Prof. Peter Feuchtwanger.

 

L‘ Opera Piccola zu Gast bei tonAARt

Am 14. Oktober 2016 wird zum ersten Mal die Internationale Opernakademie der L’Opera Piccola e.V. Bad Schwalbach zu Gast in der Reihe tonAARt sein. Unter Leitung von Romana Vaccaro, selbst dramatischer Sopran und erfahrene Pädagogin werden ausgewählte Studierende der Opernschule einen bunten Strauß bekannter und beliebter, wunderschöner Arien, Lieder und Musical-Highlights präsentieren. Die Sängerinnen Lisa Putz und Sarah Schmidt sowie der Sänger Kai Winter werden am Flügel begleitet von Alexander Schawgulidse. Die Karten gibt es zu 12€ (Vorverkauf in der vr bank) und 15€ (Abendkasse). Das Konzert beginnt um 19:00 Uhr mit einem Begrüßungs-Sekt der im Eintrittspreis enthalten ist; um 19:30 Uhr fängt das Konzert im Forum der vr bank Untertaunus, Mainzer Allee 19 in Taunusstein-Wehen an.

 

Lisa Putz ist seit 2010 Studierende der Internationalen Opernakademie bei Romana Vaccaro. Ihre bisherigen Rollen beinhalten: „Brautjungfer“ in Der Freischütz (Carl Maria von Weber), „Barbarina“ in Die Hochzeit des Figaro (W. A. Mozart), „Hirte“ in Tosca (Giacomo Puccini), „Papagena“ in Die Zauberflöte (W. A. Mozart), „Page“ in Rigoletto (Guiseppe Verdi), „Gretel“ in Hänsel und Gretel (Engelbert Humperdinck) u.a. Sie wirkte mit im Neujahrskonzert der Opera Classica Europa im Kurhaus Bad Schwalbach, im Frühlingskonzert im Kurhaus Bad Schwalbach, im Neujahrskonzert in Rüsselsheim mit Johann- Strauß- Orchester unter der Leitung von Herbert Siebert, bei Kabarette im Kabinettchen mit Ulrike Neradt oder im Jubiläumskonzert der Internationalen Opernakademie Bad Schwalbach

Sarah Schmidt stammt aus Nauheim und studiert seit 2013 an der Internatonalen Opernakademie L’Opera Piccola Bad Schwalbach bei Romana Vaccaro. 2013/2014 nahm sie an einem Studiumvorbereitungskurs an der Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz teil. Seit Oktober 2014 studiert sie Elementare Musikpädagogik mit Zweitfach Gesang an der Wiesbadener Musikakademie. Ihre bisherigen Rollen beinhalten: „Papagena“ in Die Zauberflöte (W. A. Mozart), „Ida“ in Die Fledermaus (Johann Strauß), „Donna“ in Mamma Mia (ABBA), „Sarah“ in Tanz der Vampire (Jim Steinman/Michael Kunze) oder „Tracy“ in: Hairspray (Mark Shaiman). Außerdem wirkte sie in Frühlings-, Herbst- und Neujahrskonzerten der L’Opera Piccola Bad Schwalbachmit, bei der Großen Opern- und Operettengala der Opera Classica Europa in Bad Nauheim oder einem Opern-, Musical- und Operettenabend im KiK Martinsthal mit Ulrike Neradt

Kai Winter ist seit Januar an der Opernakademie in Bad Schwalbach. Er ist im weiteren aktiv bei der Stagefactory e.V. in Groß-Gerau tätig und durfte dort schon in verschiedenen Produktionen Hauptrollen spielen. In der aktuellen selbstgeschriebenen Produktion „Alice und der vergessene Wald“ spielt er den Vogelfänger Papageno.

tonAARt – 3 Epochen – 3 Frauen

Freitag, 26. Februar 2016, 19.30 Uhr,
Forum der vr-Bank in Taunusstein-Wehen

 

Musikalische Kostbarkeiten von der Klassik bis zur Moderne präsentiert die tonAARt in Zusammenarbeit mit der Musikschule HünstettenTaunusstein am 26. Februar in den Räumlichkeiten der vr-Bank Untertaunus in Taunusstein-Wehen. Am Flügel präsentiert Katie Lachiewicz mit hoher Virtuosität 32 Variationen über ein Beethoven-Thema in c-moll sowie eines der ersten Nocturnes, die Gabriel Fauré innerhalb von 50 Jahren geschrieben hat. Mit wunderbaren Werken aus der Romantik von Chopin und Liszt stellt Mariam Saakova ihre große Musikalität am Klavier unter Beweis. Als dritte Frau im Bunde verzaubert Julia Kindermann (Violine) die Zuhörer mit Werken von Edward Elgar und Carlos Gardel und entführt zuletzt mit Chick Corea und Jay Beckenstein in die faszinierende Welt des Jazz. Alle Solisten des Abends unterrichten unter anderem an der Musikschule HünstettenTaunusstein, am Klavier begleitet Winfried Fest.

Karten für diese Veranstaltung sind für 12 € im Vorverkauf erhältlich in der Wehener Hauptfiliale der vr-Bank Untertaunus, mögliche Restkarten gibt es an der Abendkasse (15 €). Einlass ist ab 19.00 Uhr mit einem Begrüßungssekt, das Konzert beginnt um 19.30 Uhr.

Das Konzert beginnt um 19:30 Uhr. Im Eintrittspreis enthalten ist ein Begrüßungs-Sekt ab 19:00. Karten zu 12€ (Vorverkauf) bzw. 15€ (Abendkasse) gibt es ab Mitte Januar in der Filiale der vr bank, Mainzer Allee 19, 65232 Taunusstein-Wehen.

Fantasiereisen mit Jens Barnieck, Klavier

Freitag, 25. September 2015, 19:30

Einlass ab 19:00 Uhr mit einem Begrüßungssekt
Forum der vr-bank Untertaunus (Mainzer Allee 19, 65232 Taunusstein-Wehen)

Unter dem Titel „Wieviel Fantasie braucht die Zukunft“ machte sich der ehemalige Intendant des Bayerischen Rundfunks Thomas Gruber Gedanken was Fantasie sei. Er kommt zu dem Schluss, dass es die menschliche Einbildungskraft sei, das Vorstellungsvermögen, aus Vorhandenem Neues zu schaffen und damit eine für jede Generation dringend benötigte Fähigkeit.

Ausgehend von Robert Schumann‘s (1810-1856) “Fantasiestücke op. 12? sucht Jens Barnieck nach musikalischen Ausdrucksformen der Fantasie und hat für diesen Abend in der Reihe tonAARt am 25. September drei befreundete Komponisten ausgewählt, deren Klangfantasien „explodieren“ werden: Den in Frankfurt lebenden Komponisten Felix Leuschner (*1978), der sein Stück “LEFTOVERS – die Reste von gestern ” für Klavier und Live-Elektronik speziell für Jens Barnieck und für diesen Abend schrieb. Ebenso der in Offenbach wirkende Musiker Carlo Stottmeier (*1979), dessen neue Klangfantasie eine Uraufführung sein wird. Das dritte Werk, „The Silence of a Falling Star Lights Up a Purple Sky“ ist 2005 von dem shooting star der amerikanischen Komponisten Christopher Trapani (*1980) geschrieben worden.

FELIX LEUSCHNER ist Schlagzeuger und Komponist. Er studierte Komposition an den Hochschulen für Musik und Theater in München und Hamburg und klassisches Schlagzeug an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Mit Preisen wie u.a. dem des Left Coast Chamber Ensembles (San Francisco), dem Kompositionspreis der Stiftung Studium, Wissenschaft, Kunst und dem Staatspreis der Regierung Unterfranken ausgezeichnet, gründete Felix Leuschner 2012 gemeinsam mit der Sängerin und Komponistin Julia Mihály das Composer-Performer Duo CLUBbleu mit weltweiten Aufführungen.

CARLO STOTTMEIER besuchte das Musikinternat Schulpforte, wo er schon begann, eigene Stücke zu schreiben, für Bands zu arrangieren, und sich der synthetischen Klangerzeugung widmete. Er erhielt im Rahmen des 1. Kompositionswettbewerbs des Deutschen Tonkünstlerverbandes den 2. Preis für sein Stück „La tristesse“. Sein Projekt „Vis Matrix“ wurde in Dessau als beste lokale Newcomer-Band ausgezeichnet. Während seiner Beschäftigung als Tontechniker und freier Musikproduzent veröffentlichte Carlo Stottmeier zahlreiche CD’s, u.a. für Akzent Leipzig und Move Ya! Lifestyle Kontor Hamburg. Er studierte an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Schulmusik und an der Universität Leipzig Germanistik auf Lehramt und unterrichtete selbst computergestützte Komposition am Konservatorium in Leipzig.

CHRISTOPHER TRAPANI ist in der Hauptstadt des Jazz, New Orleans geboren und lebt im Moment als Artist-In-Residence der angesehenen Akademie Schloss Solitude bei Stuttgart. Er ist Preisträger des Gaudeamus Prize 2007, des Julius F. Ježek Prize in 2013 und verschiedener anderer Preise der ASCAP, BMO und der American Academy of Arts and Letters. Im März 2011 wurde sein Werk in einem Porträt-Konzert während der Music of Today Serie des philharmonischen Orchesters in der Royal Festival Hall in London aufgeführt. Seine Musik ist ebenfalls bei internationalen Festivals wie der Venice Biennale, dem Ultraschall Festival in Berlin, Musica Nova Helsinki, und dem IRCAM (Paris) Festival Agora gespielt worden.Zurzeit arbeitet er an einem neuen elektronischen Streicherquartett für Quatuor Béla und GRAME (Lyon), einem Orchestorstück für das BBC Scottish Symphony Orchestra und einem neuen Stück für das Ensemble Modern und die cresc… Biennale im November 2015.

Das Konzert beginnt um 19:30 Uhr. Im Eintrittspreis enthalten ist ein Begrüßungs-Sekt ab 19:00. Karten zu 12€ (Vorverkauf) bzw. 15€ (Abendkasse) gibt es in der Filiale der vr bank, Mainzer Allee 19, 65232 Taunusstein-Wehen.

tonAARt: The Family of Saxophones

„Das „High Fly Jazz Quartet“ mit Gast-Solist Paolo Fornara gibt am 30. Januar 2015 in der Reihe tonAARt im Forum der VR-Bank in Taunusstein-Wehen ein besonderes Konzert mit dem Titel „The Family of Saxophones“.

Hierbei steht das wichtigste Instrument des aktuellen Jazz im Mittelpunkt: Das Saxophon

Vom Sopranino- bis zum Kontrabass-Saxophongibt es 7 Saxophone, die bei diesem Konzert erstmalig präsentiert werden. Weiterhin gibt es kurze Erläuterungen zum Leben von Adolphe Sax, dem Erfinder des Saxophons, sowie zu den einzelnen Instrumenten und berühmten Saxophonisten.

Zwei Saxophonisten werden dieses Programm bestreiten: Paolo Fornara (Taunusstein) & Lutz Rathsfeld ( Wiesbaden)
Mit ihnen spielen die Musiker des „High Fly Jazz Quartet:
– Thomas Humm – piano
– Florian Werther – bass
– Axel Pape – drums

Zum Konzert gehören auch eine kleine Ausstellung von Saxophon-Raritäten (u.a. ein Original Adolphe-Sax-Saxophon) sowie Bücher und Informations-Material zum Thema des Abends.
<blockquote>
<p class=“western“ align=“JUSTIFY“><span style=“color: #000000;“>Das Konzert beginnt um 19:30 Uhr. Im Eintrittspreis enthalten ist ein Begrüßungs-Sekt ab 19:00. Karten zu </span>12€ (Vorverkauf) bzw. 15€ (Abendkasse) gibt es ab Mitte Januar in der Filiale der vr bank, Mainzer Allee 19, 65232 Taunusstein-Wehen.</p>
</blockquote>
&nbsp;

Vogue Mexico

Multimedia-Reise anhand des Mexiko-Tagebuchs des deutsch-amerikanischen Künstlers Winold Reiss von 1920

Frank Mehring und Jens Barnieck

Freitag, 5. Dezember 2014, 19:30 Uhr
(Einlass mit einem Glas Sekt ab 19:00 Uhr)

vr-bank Untertaunus, Taunusstein-Wehen
Mainzer Allee 19
65232 Taunusstein-Wehen

Im Kontext des heutigen Interesses an kultureller Mobilität und interkulturellen Begegnungen eröffnet das Leben und das Werk des deutsch-amerikanischen Künstlers Winold Reiss (1886-1953) eine faszinierende Reise durch die vibrierende Jazz-Szene der Harlem Renaissance, durch die New Yorker Hochkultur zwischen den Weltkriegen und durch die Goldenen Zwanziger Jahre, in denen Mexiko „en vogue“ war. Winold Reiss wurde in Karlsruhe als Sohn des bekannten Landschaftsmalers Malers Fritz Reiss (1857-1914) geboren. Durch seinen Vater gefördert, der in die so genannte „Gutacher Künstlerkolonie“ nach Kirchzarten im Schwarzwald zog, studierte Winold Malerei und Design in München bei Franz von Stuck und Julius Diez. Der festen Überzeugung, dass ein Künstler auf der Suche nach relevanten Themen viel reisen müsse, wanderte er 1913 in die USA aus, kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Die Begegnung mit den Blackfeet Indianern, der mexikanischen Bevölkerung und Afro-Amerikanern in der Neuen Welt führte zu einer Neuausrichtung seiner Arbeit und verlieh ihr eine politische Sprengkraft.

Kommerziell erfolgreich, entwarf er z.B. die Inneneinrichtungen bedeutender Hotels und Restaurants in ganz Amerika und portraitierte Künstler wie u.a. den Blues-Poeten Langston Hughes oder berühmte Musiker wie Sergei Rachmaninoff, Alfred Cortot oder Jan Sickesz. Reiss‘ innovativer visueller Stil wurde so geschätzt, dass das Magazin Survey Graphic ihm die Illustration der bahnbrechenden Ausgabe Harlem: Mecca of the New Negro (1925) anbot. In dem Atelier der von ihm gegründeten New Yorker Schule für Kunst und Design waren regelmäßig auch berühmte Musiker seiner Zeit zu Gast. Schon daher lohnt sich auch eine musikalische Annäherung an den Künstler. Reiss repräsentiert eine der entscheidenden Künstlerpersönlichkeiten des American Jazz Age im Schnittpunkt zwischen Deutschem Jugendstil, der Münchner Sezession und dem Blauen Reiter.

Vogue Mexico weiterlesen

The J Hatch Trio plays… the Great American Songbook

Freitag, 26. September 2014, 19.30 Uhr

Einlass 19.00 Uhr

In der Reihe „tonAARt ist am Freitag, den 26. September um 19:30 das J Hatch Trio zu Gast im Forum der vr-Bank Untertaunus in Taunusstein-Wehen.

Das “Great American Songbook” ist die große Sammlung klassischer amerikanischer Unterhaltungsmelodien, die in der goldenen Zeit der amerikanischen Radioshows und Broadwaymusicals in der Zeit von 1930-1950 entstanden. Komponisten wie George Gershwin und Irving Berlin schrieben zahlreiche Songs wie z.B. Summertime oder “Blue Skies”, die heute zum Standardrepertoire jedes Jazzmusikers gehören.

Mit der harmonischen und tonalen Verfeinerung des Jazz seit den späten 40er Jahren, hat die „klassische“ Klavier Trio Besetzung mit Piano, Kontrabass und Schlagzeug immer mehr an Bedeutung gewonnen. Musiker wie Bud Powell, Oscar Peterson und Bill Evans prägten einen intimen Stil, bei dem der Klang des Konzertflügels eine tragende Rolle spielt.

Der amerikanische Jazz Pianist, Komponist und Arrangeur J Hatch, versteht es hervorragend das Klavier zum „singen“ zu bringen und begeistert das Publikum mit einprägsamen Melodien, wunderbaren Improvisationen und sehr groovig-swingendem Spielstil. Begleitet von Jörg Mühlhaus am Kontrabass und Michael Großmann am Schlagzeug kommen bekannte Jazz Klassiker, aber auch Eigenkompositionen zu Gehör. Das Trio ist seit einigen Jahren mit dem Vocal Jazz Projekt „Apropos Jazz“ gemeinsam unterwegs und konnte dabei bestens zusammen wachsen.

Freuen Sie sich auf einen schönen Konzertabend und genießen Sie den Klang des restaurierten Bechstein-Flügels unter den Fingern von J Hatch!

Einlass ab 19:00 Uhr mit einem Begrüßungssekt, das Konzert beginnt um 19.30 Uhr

Eintritt: im Vorverkauf 12.-, an der Abendkasse 15.-, ermäßigt 10.-.
Vorverkauf in der Wehener Hauptfiliale der vr-Bank Untertaunus, Mainzer Allee 15, 65232 Taunusstein

tonAARt: Von der Klassik zu Pop und Rock

Konzert des Musik-LK des Gymnasiums Bleidenstadt 
am 16. Mai 2014 um 19:30 Uhr 
im Forum der vr-bank Untertaunus (Mainzer Allee 19, 65232 Taunusstein-Wehen)

Der Musik-LK des Gymnasiums Taunusstein – das sind 12 Schülerinnen und Schüler, die sich entschieden haben, sich besonders der Musik zu widmen. Unter der Leitung von Ernie Rhein beschäftigen sich die Schüler im Unterricht nicht nur mit der Theorie, sondern bereiten ebenfalls in regelmäßigen Abständen Konzerte vor. Das Konzert in der VR-Bank ist bereits das dritte dieses ersten Musik-LK des Gymnasiums Taunusstein. Wie schon in den anderen Konzerten wird das Programm auch dieses Mal sowohl aus einem klassischen Teil als auch aus einem modernen Teil bestehen und Gesangs- und Instrumentalstücke beinhalten.

Zu beachten ist besonders, dass viele der jungen Leute bis vor einem Dreivierteljahr noch keinen Kontakt zu den Instrumenten hatten, auf denen sie am Abend spielen werden, doch gerade diese Abwechslung macht den Charme des Musik-LK aus. Während des Konzertes werden die Schüler untereinander die Instrumente wechseln. Diese Abwechslung kam beim Publikum bisher gut an und natürlich will der Musik-LK auch dieses Mal damit überzeugen, und auch das abwechslungsreiche Programm soll zeigen, wie vielfältig die Musik doch sein kann. Mit viel Engagement bereiten sich die Schüler auf das Konzert vor und freuen sich, Ihnen dieses am 16. Mai im Forum der vr-bank Untertaunus (Mainzer Allee 19, 65232 Taunusstein-Wehen) zu präsentieren.

Einlass ab 19:00 Uhr mit einem Begrüßungssekt!

Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei, eine Spende am Ausgang zur Finanzierung der LK-Studienfahrt ist erwünscht!

Aus organisatorischen Gründen benötigen Sie zum Eintritt eine kostenfreie Platzkarte, die Sie in der vr bank Untertaunus, Mainzer Allee 19, 65232 Taunusstein-Wehen erhalten. Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich.

Weitere Infos unter http://www.tonaart.wordpress.com/