tonAARt – 3 Epochen – 3 Frauen

Freitag, 26. Februar 2016, 19.30 Uhr,
Forum der vr-Bank in Taunusstein-Wehen

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Musikalische Kostbarkeiten von der Klassik bis zur Moderne präsentiert die tonAARt in Zusammenarbeit mit der Musikschule HünstettenTaunusstein am 26. Februar in den Räumlichkeiten der vr-Bank Untertaunus in Taunusstein-Wehen. Am Flügel präsentiert Katie Lachiewicz mit hoher Virtuosität 32 Variationen über ein Beethoven-Thema in c-moll sowie eines der ersten Nocturnes, die Gabriel Fauré innerhalb von 50 Jahren geschrieben hat. Mit wunderbaren Werken aus der Romantik von Chopin und Liszt stellt Mariam Saakova ihre große Musikalität am Klavier unter Beweis. Als dritte Frau im Bunde verzaubert Julia Kindermann (Violine) die Zuhörer mit Werken von Edward Elgar und Carlos Gardel und entführt zuletzt mit Chick Corea und Jay Beckenstein in die faszinierende Welt des Jazz. Alle Solisten des Abends unterrichten unter anderem an der Musikschule HünstettenTaunusstein, am Klavier begleitet Winfried Fest.

Karten für diese Veranstaltung sind für 12 € im Vorverkauf erhältlich in der Wehener Hauptfiliale der vr-Bank Untertaunus, mögliche Restkarten gibt es an der Abendkasse (15 €). Einlass ist ab 19.00 Uhr mit einem Begrüßungssekt, das Konzert beginnt um 19.30 Uhr.

Das Konzert beginnt um 19:30 Uhr. Im Eintrittspreis enthalten ist ein Begrüßungs-Sekt ab 19:00. Karten zu 12€ (Vorverkauf) bzw. 15€ (Abendkasse) gibt es ab Mitte Januar in der Filiale der vr bank, Mainzer Allee 19, 65232 Taunusstein-Wehen.

Fantasiereisen mit Jens Barnieck, Klavier

Drei Komponisten für tonaart

Freitag, 25. September 2015, 19:30

Einlass ab 19:00 Uhr mit einem Begrüßungssekt
Forum der vr-bank Untertaunus (Mainzer Allee 19, 65232 Taunusstein-Wehen)

Unter dem Titel „Wieviel Fantasie braucht die Zukunft“ machte sich der ehemalige Intendant des Bayerischen Rundfunks Thomas Gruber Gedanken was Fantasie sei. Er kommt zu dem Schluss, dass es die menschliche Einbildungskraft sei, das Vorstellungsvermögen, aus Vorhandenem Neues zu schaffen und damit eine für jede Generation dringend benötigte Fähigkeit.

Ausgehend von Robert Schumann‘s (1810-1856) “Fantasiestücke op. 12? sucht Jens Barnieck nach musikalischen Ausdrucksformen der Fantasie und hat für diesen Abend in der Reihe tonAARt am 25. September drei befreundete Komponisten ausgewählt, deren Klangfantasien „explodieren“ werden: Den in Frankfurt lebenden Komponisten Felix Leuschner (*1978), der sein Stück “LEFTOVERS – die Reste von gestern ” für Klavier und Live-Elektronik speziell für Jens Barnieck und für diesen Abend schrieb. Ebenso der in Offenbach wirkende Musiker Carlo Stottmeier (*1979), dessen neue Klangfantasie eine Uraufführung sein wird. Das dritte Werk, „The Silence of a Falling Star Lights Up a Purple Sky“ ist 2005 von dem shooting star der amerikanischen Komponisten Christopher Trapani (*1980) geschrieben worden.

FELIX LEUSCHNER ist Schlagzeuger und Komponist. Er studierte Komposition an den Hochschulen für Musik und Theater in München und Hamburg und klassisches Schlagzeug an der Hochschule für Musik Franz Liszt in Weimar. Mit Preisen wie u.a. dem des Left Coast Chamber Ensembles (San Francisco), dem Kompositionspreis der Stiftung Studium, Wissenschaft, Kunst und dem Staatspreis der Regierung Unterfranken ausgezeichnet, gründete Felix Leuschner 2012 gemeinsam mit der Sängerin und Komponistin Julia Mihály das Composer-Performer Duo CLUBbleu mit weltweiten Aufführungen.

CARLO STOTTMEIER besuchte das Musikinternat Schulpforte, wo er schon begann, eigene Stücke zu schreiben, für Bands zu arrangieren, und sich der synthetischen Klangerzeugung widmete. Er erhielt im Rahmen des 1. Kompositionswettbewerbs des Deutschen Tonkünstlerverbandes den 2. Preis für sein Stück „La tristesse“. Sein Projekt „Vis Matrix“ wurde in Dessau als beste lokale Newcomer-Band ausgezeichnet. Während seiner Beschäftigung als Tontechniker und freier Musikproduzent veröffentlichte Carlo Stottmeier zahlreiche CD’s, u.a. für Akzent Leipzig und Move Ya! Lifestyle Kontor Hamburg. Er studierte an der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Schulmusik und an der Universität Leipzig Germanistik auf Lehramt und unterrichtete selbst computergestützte Komposition am Konservatorium in Leipzig.

CHRISTOPHER TRAPANI ist in der Hauptstadt des Jazz, New Orleans geboren und lebt im Moment als Artist-In-Residence der angesehenen Akademie Schloss Solitude bei Stuttgart. Er ist Preisträger des Gaudeamus Prize 2007, des Julius F. Ježek Prize in 2013 und verschiedener anderer Preise der ASCAP, BMO und der American Academy of Arts and Letters. Im März 2011 wurde sein Werk in einem Porträt-Konzert während der Music of Today Serie des philharmonischen Orchesters in der Royal Festival Hall in London aufgeführt. Seine Musik ist ebenfalls bei internationalen Festivals wie der Venice Biennale, dem Ultraschall Festival in Berlin, Musica Nova Helsinki, und dem IRCAM (Paris) Festival Agora gespielt worden.Zurzeit arbeitet er an einem neuen elektronischen Streicherquartett für Quatuor Béla und GRAME (Lyon), einem Orchestorstück für das BBC Scottish Symphony Orchestra und einem neuen Stück für das Ensemble Modern und die cresc… Biennale im November 2015.

Das Konzert beginnt um 19:30 Uhr. Im Eintrittspreis enthalten ist ein Begrüßungs-Sekt ab 19:00. Karten zu 12€ (Vorverkauf) bzw. 15€ (Abendkasse) gibt es in der Filiale der vr bank, Mainzer Allee 19, 65232 Taunusstein-Wehen.

tonAARt: The Family of Saxophones

„Das „High Fly Jazz Quartet“ mit Gast-Solist Paolo Fornara gibt am 30. Januar 2015 in der Reihe tonAARt im Forum der VR-Bank in Taunusstein-Wehen ein besonderes Konzert mit dem Titel „The Family of Saxophones“.
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Hierbei steht das wichtigste Instrument des aktuellen Jazz im Mittelpunkt: Das Saxophon

Vom Sopranino- bis zum Kontrabass-Saxophongibt es 7 Saxophone, die bei diesem Konzert erstmalig präsentiert werden. Weiterhin gibt es kurze Erläuterungen zum Leben von Adolphe Sax, dem Erfinder des Saxophons, sowie zu den einzelnen Instrumenten und berühmten Saxophonisten.

Zwei Saxophonisten werden dieses Programm bestreiten: Paolo Fornara (Taunusstein) & Lutz Rathsfeld ( Wiesbaden)
Mit ihnen spielen die Musiker des „High Fly Jazz Quartet:
– Thomas Humm – piano
– Florian Werther – bass
– Axel Pape – drums

Zum Konzert gehören auch eine kleine Ausstellung von Saxophon-Raritäten (u.a. ein Original Adolphe-Sax-Saxophon) sowie Bücher und Informations-Material zum Thema des Abends.
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<p class=“western“ align=“JUSTIFY“><span style=“color: #000000;“>Das Konzert beginnt um 19:30 Uhr. Im Eintrittspreis enthalten ist ein Begrüßungs-Sekt ab 19:00. Karten zu </span>12€ (Vorverkauf) bzw. 15€ (Abendkasse) gibt es ab Mitte Januar in der Filiale der vr bank, Mainzer Allee 19, 65232 Taunusstein-Wehen.</p>
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Vogue Mexico

mehringMultimedia-Reise anhand des Mexiko-Tagebuchs des deutsch-amerikanischen Künstlers Winold Reiss von 1920

Frank Mehring und Jens Barnieck

Freitag, 5. Dezember 2014, 19:30 Uhr
(Einlass mit einem Glas Sekt ab 19:00 Uhr)

vr-bank Untertaunus, Taunusstein-Wehen
Mainzer Allee 19
65232 Taunusstein-Wehen

Im Kontext des heutigen Interesses an kultureller Mobilität und interkulturellen Begegnungen eröffnet das Leben und das Werk des deutsch-amerikanischen Künstlers Winold Reiss (1886-1953) eine faszinierende Reise durch die vibrierende Jazz-Szene der Harlem Renaissance, durch die New Yorker Hochkultur zwischen den Weltkriegen und durch die Goldenen Zwanziger Jahre, in denen Mexiko „en vogue“ war. Winold Reiss wurde in Karlsruhe als Sohn des bekannten Landschaftsmalers Malers Fritz Reiss (1857-1914) geboren. Durch seinen Vater gefördert, der in die so genannte „Gutacher Künstlerkolonie“ nach Kirchzarten im Schwarzwald zog, studierte Winold Malerei und Design in München bei Franz von Stuck und Julius Diez. Der festen Überzeugung, dass ein Künstler auf der Suche nach relevanten Themen viel reisen müsse, wanderte er 1913 in die USA aus, kurz vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Die Begegnung mit den Blackfeet Indianern, der mexikanischen Bevölkerung und Afro-Amerikanern in der Neuen Welt führte zu einer Neuausrichtung seiner Arbeit und verlieh ihr eine politische Sprengkraft.

Kommerziell erfolgreich, entwarf er z.B. die Inneneinrichtungen bedeutender Hotels und Restaurants in ganz Amerika und portraitierte Künstler wie u.a. den Blues-Poeten Langston Hughes oder berühmte Musiker wie Sergei Rachmaninoff, Alfred Cortot oder Jan Sickesz. Reiss‘ innovativer visueller Stil wurde so geschätzt, dass das Magazin Survey Graphic ihm die Illustration der bahnbrechenden Ausgabe Harlem: Mecca of the New Negro (1925) anbot. In dem Atelier der von ihm gegründeten New Yorker Schule für Kunst und Design waren regelmäßig auch berühmte Musiker seiner Zeit zu Gast. Schon daher lohnt sich auch eine musikalische Annäherung an den Künstler. Reiss repräsentiert eine der entscheidenden Künstlerpersönlichkeiten des American Jazz Age im Schnittpunkt zwischen Deutschem Jugendstil, der Münchner Sezession und dem Blauen Reiter.

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The J Hatch Trio plays… the Great American Songbook

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Freitag, 26. September 2014, 19.30 Uhr

Einlass 19.00 Uhr

In der Reihe „tonAARt ist am Freitag, den 26. September um 19:30 das J Hatch Trio zu Gast im Forum der vr-Bank Untertaunus in Taunusstein-Wehen.

Das “Great American Songbook” ist die große Sammlung klassischer amerikanischer Unterhaltungsmelodien, die in der goldenen Zeit der amerikanischen Radioshows und Broadwaymusicals in der Zeit von 1930-1950 entstanden. Komponisten wie George Gershwin und Irving Berlin schrieben zahlreiche Songs wie z.B. Summertime oder “Blue Skies”, die heute zum Standardrepertoire jedes Jazzmusikers gehören.

Mit der harmonischen und tonalen Verfeinerung des Jazz seit den späten 40er Jahren, hat die „klassische“ Klavier Trio Besetzung mit Piano, Kontrabass und Schlagzeug immer mehr an Bedeutung gewonnen. Musiker wie Bud Powell, Oscar Peterson und Bill Evans prägten einen intimen Stil, bei dem der Klang des Konzertflügels eine tragende Rolle spielt.

Der amerikanische Jazz Pianist, Komponist und Arrangeur J Hatch, versteht es hervorragend das Klavier zum „singen“ zu bringen und begeistert das Publikum mit einprägsamen Melodien, wunderbaren Improvisationen und sehr groovig-swingendem Spielstil. Begleitet von Jörg Mühlhaus am Kontrabass und Michael Großmann am Schlagzeug kommen bekannte Jazz Klassiker, aber auch Eigenkompositionen zu Gehör. Das Trio ist seit einigen Jahren mit dem Vocal Jazz Projekt „Apropos Jazz“ gemeinsam unterwegs und konnte dabei bestens zusammen wachsen.

Freuen Sie sich auf einen schönen Konzertabend und genießen Sie den Klang des restaurierten Bechstein-Flügels unter den Fingern von J Hatch!

Einlass ab 19:00 Uhr mit einem Begrüßungssekt, das Konzert beginnt um 19.30 Uhr

Eintritt: im Vorverkauf 12.-, an der Abendkasse 15.-, ermäßigt 10.-.
Vorverkauf in der Wehener Hauptfiliale der vr-Bank Untertaunus, Mainzer Allee 15, 65232 Taunusstein

tonAARt: Von der Klassik zu Pop und Rock

Konzert des Musik-LK des Gymnasiums Bleidenstadt 
am 16. Mai 2014 um 19:30 Uhr 
im Forum der vr-bank Untertaunus (Mainzer Allee 19, 65232 Taunusstein-Wehen)

Musik-LK

Der Musik-LK des Gymnasiums Taunusstein – das sind 12 Schülerinnen und Schüler, die sich entschieden haben, sich besonders der Musik zu widmen. Unter der Leitung von Ernie Rhein beschäftigen sich die Schüler im Unterricht nicht nur mit der Theorie, sondern bereiten ebenfalls in regelmäßigen Abständen Konzerte vor. Das Konzert in der VR-Bank ist bereits das dritte dieses ersten Musik-LK des Gymnasiums Taunusstein. Wie schon in den anderen Konzerten wird das Programm auch dieses Mal sowohl aus einem klassischen Teil als auch aus einem modernen Teil bestehen und Gesangs- und Instrumentalstücke beinhalten.

Zu beachten ist besonders, dass viele der jungen Leute bis vor einem Dreivierteljahr noch keinen Kontakt zu den Instrumenten hatten, auf denen sie am Abend spielen werden, doch gerade diese Abwechslung macht den Charme des Musik-LK aus. Während des Konzertes werden die Schüler untereinander die Instrumente wechseln. Diese Abwechslung kam beim Publikum bisher gut an und natürlich will der Musik-LK auch dieses Mal damit überzeugen, und auch das abwechslungsreiche Programm soll zeigen, wie vielfältig die Musik doch sein kann. Mit viel Engagement bereiten sich die Schüler auf das Konzert vor und freuen sich, Ihnen dieses am 16. Mai im Forum der vr-bank Untertaunus (Mainzer Allee 19, 65232 Taunusstein-Wehen) zu präsentieren.

Einlass ab 19:00 Uhr mit einem Begrüßungssekt!

Der Eintritt zu diesem Konzert ist frei, eine Spende am Ausgang zur Finanzierung der LK-Studienfahrt ist erwünscht!

Aus organisatorischen Gründen benötigen Sie zum Eintritt eine kostenfreie Platzkarte, die Sie in der vr bank Untertaunus, Mainzer Allee 19, 65232 Taunusstein-Wehen erhalten. Restkarten sind an der Abendkasse erhältlich.

Weitere Infos unter http://www.tonaart.wordpress.com/

Musik für Violine und Klavier

Freitag 14. Februar 2014
Beginn: 19.30 Uhr. Einlass ab 19:00 Uhr mit einem Begrüßungssekt!

Uta Lorenz, Violine und Waldemar Martynel, Klavier spielen Musik für Violine und Klavier aus Klassik und Romantik, abgerundet mit einem Schuss Salonmusik. Es erklingen Werke von Beethoven (Frühlingssonate), Chopin, Tschaikovsky, und anderen Komponisten.

Die Mitwirkenden:

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Uta Lorenz wurde 1968 in Wiesbaden geboren. Ersten Violinunterricht erhielt sie am Konservatorium Mainz. Später kommt dann auch Gesangs-und Klavierunterricht hinzu. Mit 17 Jahren wird sie Jungstudentin am Dr.Hoch`s Konservatorium in Frankfurt bei G.Miesen. Mit 19 Jahren beginnt sie das Violinstudium an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst bei Prof. Karolyi. Nach einem Jahr wechselt sie an die Musikhochschule Freiburg zu Prof.Kussmaul (Konzertmeister der Berliner Philharmoniker).Dort beginnt sie auch Gesang bei Prof.Möller zu studieren. Meisterkurse führten sie nach Frankreich ,Italien und London.1994 schließt sie Ihr Studium mit Auszeichnung ab.
1994 gewinnt sie das Probespiel am Wiesbadener Staatstheater und spielt seither als Vorspielerin der 1.Violinen im hessischen Staatsorchester Wiesbaden. Sie wirkt regelmäßig im Mainzer Kammerorchester, in der Frankfurter Oper ,dem Radiosinfonieorchester Frankfurt und anderen Ensembles, mit.Sie widmet sich auch den kammermusikalischen Aufführungen und den Kinderkonzerten am Staatstheater . Außerdem ist sie oft solistisch oder kammermusikalisch mit der Violine und dem Gesang in der Region unterwegs. Neben der Konzerttätigkeit erteilt sie privaten Violinunterricht.

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Waldemar Martynel – ein facettenreicher Pianist, Komponist und Arrangeur. Seit einigen Jahren am Hessischen Staatstheater Wiesbaden tätig, verzaubert er immer wieder das Publikum mit seinem Klavierspiel.
Sein breites Repertoire spiegelt sich einerseits in seinen Tätigkeiten innerhalb seines professionellen Auftreten in klassischen Konzert, Kammermusik, Liedbegleitung und Auftritten mit Orchester, anderseits auch in seinen Auftritten als Jazz- und Unterhaltunspianist wider.

tonAARt 2014 – das Jahresprogramm

Auch im neuen Jahr möchten wir sie mit ausgesuchter Musik im besonderen Ambiente des Forums der vr-Bank Untertaunus verwöhnen.

Alle Konzerte beginnen um 19.30 Uhr. Einlass ab 19:00 Uhr mit einem Begrüßungssekt!

1.  Konzert – 14. Februar 2014:

Uta Lorenz, Violine und Waldemar Martynel, Klavier
Musik für Violine und Klavier aus Klassik und Romantik, abgerundet mit einem Schuss Salonmusik. Es erklingen Werke von Beethoven (Frühlingssonate), Chopin, Tschaikovsky, Massenet und anderen Komponisten

 2. Konzert – 16. Mai 2014:

Musikleistungskurs des Gymnasiums Taunusstein (Leitung Ernie Rhein)

3. Konzert – 26. September 2014

The J Hatch Trio plays…the Great American Songbook

J Hatch – Piano, Jörg Mühlhaus – Bass und Michael Großmann – Drums, präsentieren Jazz Standards von Jerome Kern, Cole Porter, George Gershwin und anderen, sowie Stücke von J Hatch in klassischer Klavier – Trio Besetzung.

4. Konzert – 5. Dezember 2014:

Vogue Mexico – Multimedia-Abend zu dem Mexiko-Tagebuch des deutsch-amerikanischen Maler Winold Reiss (1886-1953): Frank Mehring (Gitarre, Stimme, Präsentation) und Jens Barnieck (Lesung, Klavier)

„Elegante Klassik und feurige Romantik“

Petra Kristen und Ute Körner in der Konzertreihe „TonAart“

In der Konzertreihe „TonAart“, die seit 2012 in der vr Bank Wehen erfolgreich veranstaltet wird, erleben Sie am Freitag, 29. November 2013 um 19.30 Uhr einen Klavierabend zu vier Händen mit Musik von überbordender Fülle und Lebensfreude.

Die dem Taunussteiner Publikum bereits von den Carmina Burana Aufführungen zum 40ten Geburtstag der Stadt bestens bekannten Pianistinnen Ute Körner, Taunusstein und Petra Kristen, Wiesbaden spielen unter dem Motto „Elegante Klassik und feurige Romantik“ die heitere Sonate KV 521 von Mozart, einige Miniaturen aus den „Jeux d ´enfants“ von Bizet und vor allem ausgewählte Stücke aus den ungarischen Tänzen von Brahms und den slawischen Tänzen von Dvorák.

Karten zu 15 € sind in der vr-Bank Filiale Wehen zu den üblichen Geschäftszeiten im Vorverkauf, bzw. an der Abendkasse erhältlich. Bei einem Glas Sekt können Sie ab 19.00 Uhr die Vorfreude auf einen schwungvollen Abend genießen.

 

Fragen und Sagen

Konzertreihe tonAARt
im FORUM der vr bank Untertaunus eG
Fragen und Sagen
DUO SONGWAYS
Julia Oesch, Mezzosopran; Jens Barnieck, Klavier

Freitag, 20. September 2013, 19:30 Uhr (Einlass mit einem Glas Sekt ab 19:00 Uhr)

vr-bank Untertaunus
Taunusstein-Wehen
Mainzer Allee 19
65232 Taunusstein-Wehen

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Richard Wagner Fünf Gedichte nach Mathilde Wesendonck (1857-58)
(1813-1883)
1. Der Engel
2. Stehe still!
3. Im Treibhaus (Studie zu Tristan und Isolde)
4. Schmerzen
5. Träume (Studie zu Tristan und Isolde)

Hans von Bülow       Die Entsagende (Carl Beck) (1857)
(1830-1894)
1) Verbleibst ihm dennoch hold gewogen
2) Ach! Lust und Leid
3) Ich glaubte, die Schwalbe träumte schon
4) Gott! Hilf!
5) Wiegst traurig dein Gezweig

Patrício da Silva Who’s Your Daddy (2012) (Jens Barnieck gewidmet)
(1973)

Peter Heise Gudruns Sorg (1871)
(1830-1879) Sechs Gedichte aus der älteren Edda-Sage nach H. G. Møller (1870)

Der Eintritt beträgt 15,- € an der Abendkasse und 12,- € im Vorverkauf in der Wehener Filiale der vr-bank Untertaunus

Der Komponist Patrício da Silva (1973) ist in Portugal geboren und hat an der Musikhochschule Lissabon (Escola Superior de Música de Lisboa) Klavier und Komposition studiert, bevor ihn weitere Kompositionsstudien an das berühmte Ircam (Institut de Recherche et Coordination Acoustique / Musique) nach Paris und schließlich an das California Institute for the Arts und an die University of California führten. Da Silva lebt und arbeitet heute in Los Angeles. Seine Kompositionen haben zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten (u.a. International Barto Prize, Gould Family Foundation Composers Award, Fundação Luso-Americana, Betty Freeman Foundation etc.) und werden in der ganzen Welt aufgeführt, wie beim berühmten, von Aaron Copland mit gegründeten Sommerfestival Tanglewood, im Stadttheater Wels, beim London Festival oder kürzlich bei einem Musikprojekt in Ghana. Außerdem war er Artist-in-Residence in der angesehenen MacDowell Colony, beim Aspen Music Festival und dem Atlantic Center for the Arts. Patricío da Silva wird in diesem Jahr 40 Jahre, also ein Grund mehr, diesen runden Geburtstag zu feiern. In Deutschland ist er kein ganz Unbekannter, sind seine Werke hierzulande bereits beim Schleswig Holstein-Festival von Tzimon Barto und Christoph Eschenbach aufgeführt worden, im Beethoven-Haus in Bonn, oder beim Ruhr Festival in der Historischen Stadthalle Wuppertal.

http://www.patriciodasilva.com/

Das DUO SONGWAYS: Julia Oesch (Mezzosopran) – Jens Barnieck (Klavier) ist in New York gegründet worden. Die beiden Künstler nehmen ihr Publikum mit auf Klang-Reisen durch die Jahrhunderte und über den Atlantischen Ozean in die Neue Welt. Das Duo legt seinen Schwerpunkt auf die amerikanische Liedliteratur des 20. und 21. Jahrhunderts, kombiniert mit Brückenschlägen zur europäischen Liedliteratur. Julia Oesch und Jens Barnieck decken dabei ein weit gefasstes Repertoirespektrum ab, aus der Zeit Elisabeths I. bis zu Kurt Weill und von romantischer Musik Franz Schuberts über die spätromantische Musik Richard Wagners bis zu frisch komponierten Werken. Individuelle Programme („Songs of Love and Travel“, „An American Journey“, „Through a moving window“ etc.), thematische Konzerte, Entdeckungen (Musik von Friedrich Gernsheim, von Paul de Richard, Marquis d’Ivry etc.) und Uraufführungen (Paul Bowles, Ian Krouse, Philip Wharton etc.) stehen im Vordergrund. Die jahrelange Zusammenarbeit ist durch viele Liederabende und Rundfunkmitschnitte dokumentiert. Ausgezeichnet wurde das Duo Songways mit dem Liedpreis beim Internationalen Wettbewerb Debut in Meran.

Die Mezzosopranistin Julia Oesch ist international als Opern- und Konzertsängerin tätig (u.a. Staatsoper München, Düsseldorf, Venedig, Verona, Paris, Oper Zürich und Sommerfestivals wie das Tanglewood Music Center in den USA, die Salzburger Festspiele oder das Festival in Aix-en-Provence). Schwerpunkt im Opernfach sind die Partien von Richard Wagner. CD und DVD-Produktionen begleiten Julia Oeschs Karriere. Ausbildung am Dr. Hoch’s Konservatorium in Frankfurt/ Main, an der Musikhochschule Detmold und an der Boston University. In zahlreichen Meisterklassen wurde der Grundstein für Julia Oeschs Erfolge bei internationalen Liederabenden gelegt. Darüber hinaus fühlt sie sich auch den Oratorien von Bach, Händel, Mozart und Verdi eng verbunden. Ihr breit gefächertes Repertoire spannt den Bogen von der Barockzeit über die Klassik bis hin zu Musical und Crossover.
http://www.julia-oesch.de

Jens Barnieck, Klavier. Konzerte als Solist, Liedbegleiter und Kammermusikpartner in Amerika, Europa und Asien (u. a. Konzerthaus Berlin, Ravello Festival, Italien, Europäische Festwochen Passau, Festival 2 Days and 2 Nights of New Music in Odessa, Almeida-Theatre, London, Festival Roaring Hooves, Mongolei, Performing Tangier, Marokko, Harvard University und Deutsches Generalkonsulat in New York City). Rundfunk- und Fernsehaufnahmen. Verfasser von Komponistenportraits (Crawford Seeger, Ives, Mochizuki, Kubo, Tzepkolenko, St. George Tucker). Künstlerische Leitung Festival ARTlantische Tage der Atlantischen Akademie Rheinland-Pfalz. Studium an der MHS Detmold (Prof. Gregor Weichert) und an der State University of New York at Buffalo (Yvar Mikhashoff). Prägend war die Arbeit bei Prof. Renate Kretschmar-Fischer und Prof. Yvar Mikhashoff. Stipendiat an der Cité Internationale des Arts und am Deutschen Studienzentrum Venedig. Artist-in-Residence am Virginia Center for the Creative Arts.
http://www.jensbarnieck.de