Duo Posaune und Klavier

Am Freitag 19. Mai 2017 wird ein reizvolles Duoprogramm in der Reihe tonAARt zu hören sein: Posaune und Klavier.

Auf dem Programm stehen u.a. Werke von Giovanni Martino Cesare , Carl Maria von Weber oder Ferdinand David.

Die Karten gibt es zu 12€ (Vorverkauf in der vr bank) und Restkarten zu 15€ (Abendkasse). Der Abend beginnt um 19:00 Uhr mit einem Begrüßungs-Sekt, der im Eintrittspreis enthalten ist; um 19:30 Uhr fängt das Konzert im Forum der vr bank Untertaunus, Mainzer Allee 19 in Taunusstein-Wehen an. Veranstalter ist die evangelische Kirchengemeinde Taunusstein-Wehen.

PHILIPPE SCHWARZ erhielt bereits im Alter von acht Jahren Posaunenunterricht. In den Jahren 2008 bis 2010 nahm er bei Jugend Musiziert bis zum Bundeswettbewerb teil und gewann mehrere erste Preise.
Ab 2008 war er Jungstudent an der Musikhochschule in Nürnberg bei Prof. Silvan Koopmann. Seit 2010 studiert er an der HfMDK Frankfurt bei Prof. Oliver Siefert. Vier Jahre lang war Philippe Schwarz Mitglied und Orchestervorstand des „Bayerischen Landesjugendorchesters“ und musizierte bereits vor dem Abschluss seines Studiums mit dem hr-Sinfonieorchester und dem Museumsorchester Frankfurt. In den Sommern 2015 und 2016 war er Mitglied des internationalen Schleswig-Holstein Festival Orchesters und 2016 des Gustav Mahler Jugendorchesters. In diesen Orchestern spielte er unter namhaften Dirigenten wie Simon Gaudenz, Sebastian Weigele, Christoph Eschenbach oder Mariss Jansons.
Von 2011 bis 2015 hatte Philippe Schwarz einen Gastvertrag am Hessischen Staatstheater Wiesbaden und von 2013 bis 2015 am Staatstheater Mainz und der Oper Frankfurt. Er tritt regelmäßig als Solist auf, zuletzt beispielsweise mit dem Oettinger Kammerorchester oder mit dem Philharmonischen Orchester Frankfurt in der Alten Oper. Seit Juni 2016 ist er Soloposaunist am Stadttheater Gießen.
Seine Ausbildung wird durch Meisterkurse von international führenden Dozenten abgerundet, so bekam er wichtige Impulse u.a. von Prof. Henning Wiegräbe, Prof. Fabrice Millicher, Prof. Branimir Slokar und Prof. Joseph Alessi.
Philippe Schwarz ist auch außerhalb der Musik engagiert, so z.B. als Gründungsmitglied eines Aidswaisenprojekts in Kenia, Präsident des Studierendenparlaments der HfMDK oder als Initiator eines Musikprojekts für Geflüchtete Jugendliche in Frankfurt.
Als Anerkennung seiner Leistungen wurden ihm verschiedene Stipendien verliehen, z.B. von der Stiftung Polytechnischen Gesellschaft Frankfurt, des Richard-Wagner-Verbands und der Studienstiftung des Deutschen Volkes.

 

JENS BARNIECK gibt Klavierabende bei Festivals wie dem Kurt Weill-Fest im Konzerthaus Berlin, Unerhörte Musik Berlin, dem Ravello Festival, Italien, dem Festival 2 Days and 2 Nights of New Music in Odessa, beim Festival Roaring Hooves, Mongolei, den Musikfestspielen Saar, Jazz- und Klassiktage Tübingen, FLUXUS at 50 in Wiesbaden, den Europäischen Festwochen Passau, Lange Nacht der Kultur Kaiserslautern, Jüdische Kulturtage Worms, „toujours Mozart“ Offenbach, Tage für Interpretation der Hochschule für Musik Saar, dem Festival Performing Tangier in Marokko, der Harvard University, ReViewing Black Mountain College, Ashville, Deutsches Generalkonsulat New York City, Steinway Hall, New York City, USA etc.

Neben der solistischen Konzerttätigkeit ist er Liedbegleiter und Kammermusikpartner bekannter Musiker. Aufnahmen mit Jens Barnieck schließen CD-, Fernseh- und Rundfunkaufnahmen in Europa, Asien und Amerika ein (ARTE, 3sat, SWR, NBC, RAI etc.) und sind auf gängigen Downloadportalen (Spotify, Amazon, iTunes, CD Baby) erhältlich.

Jens Barnieck veröffentlich regelmäßig Künstlerbiographien (z.B. über Charles Ives, Ruth Crwaford Seeger, Karmella Tzepkolenko, Tui St. George Tucker, etc.) Mit dem Kulturwissenschaftler Frank Mehring präsentiert er Multimediaevents („Vogue Mexico“ Buch und CD Wissenschaftlicher Verlag Trier, 2016) oder „Soundtrack of Liberation“ (Buch und CD Vantild Verlag 2015). Er war Stipendiat der Bundeskulturstiftung/Land Hessen an der Cité Internationale des Arts, Paris, am Deutschen Studienzentrum Venedig und Artist in Residence am Virginia Center for the Creative Arts, USA. Jens Barnieck studierte an der Hochschule für Musik Detmold (Prof. Gregor Weichert) und an der State University of New York at Buffalo (Prof. Dr. Yvar Mikhashoff). Prägend war auch die Arbeit bei Prof. Renate Kretschmar-Fischer und Prof. Peter Feuchtwanger.

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