Alle Beiträge von tauklavier

Opernabend

Studierende der Internationalen Opernakademie

Bad Schwalbach

 

Sarah Brunclik

Eva Hartmann

Carolina Herr

Elena Lyamkina

Simone Schaffer

Lisa Putz

Dong-Seok Im

Am Flügel: Alexander Schawgulidse

Leitung: Romana Vaccaro

 

 

Forum der vr bank, Mainzer Allee

Freitag, 4. Mai 2018

Das Konzert beginnen um 19:30 Uhr. Einlass ist ab 19:00 Uhr. I m Eintrittspreis enthalten ist ein Begrüßungs-Sekt.

Karten zu 12€ (Vorverkauf) bzw. 15€ (Abendkasse) gibt es in der Filiale der vr bank, Mainzer
Allee 19, 65232 Taunusstein-Wehen.

Elena Lyamkina (Foto: privat)

Dong-Seok Im (Foto: privat)

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Jazz Sounds

Jens Hubert, piano

Markus Landmann, electronics

 

Am Freitag, 9. März 2018 wird der Frankfurter Jazzpianist Jens Hubert einen solistischen Abend in der Reihe tonAARt geben. Einige seiner Stücke werden gemeinsam mit Live-Electronics realisiert, die Marko Landmann beisteuert.

 

Jens Hubert, der stark von der Popmusik der achtziger Jahre beeinflusst ist, experimentierte als Pianist, Komponist und Arrangeur schon früh mit Synthesizern und Keyboards. Nach seiner Ausbildung an der Akademie für Tonkunst in Darmstadt (Klavier Hauptfach, Schlagzeug Nebenfach) absolvierte er Studien in Jazz Klavier an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt / Main  und an der Hochschule für Musik Nürnberg (Künstlerische Reifeprüfung, Hauptfach Komposition/Jazz Arrangement). Jens Hubert hat eine beachtliche Diskographie, Fernseh- und Rundfunkaufnahmen (hr, WDR, MDR, YouFm, Pro 7 etc.)  und komponiert und arrangiert in verschiedenen Musikstilen und für unterschiedliche Besetzungen für namhafte Künstler (Andrea Bocelli, David Garrett, Neue Philharmonie etc.) bis hin zu Filmmusik. Im September 2015 gewann Jens Hubert den 2. Preis beim Crossover Composition Award in Mannheim. Die lyrischen Klavierkompositionen konzentrieren sich auf den melodischen, minimalistischen Moment. Im Mittelpunkt steht der Augenblick, eine Idee, ein Thema, das Zerbrechliche, das Schöne und Hoffnungsvolle. Neben dem Klavier, gehören noch weitere Instrumente wie Sansula, Kalimba, Glockenspiel und Elektronik zum Klangbild Jens Huberts.

http://www.jenshubert.de

 

Marko Landmann hat sich zunächst als Schlagzeuger in diversen Punk-Bands bewährt. Mit der Zeit wandelte sich der Stil, es kam Elektronic hinzu, die Musik wurde rockiger, funkiger, erwachsener… Mittlerweile hat er über 40 Musikworkshops für Jugendliche und Kinder in ganz unterschiedlichen Settings angeleitet. Als gelernter Schlagzeuger hat er in den folgenden Jahren autodidaktisch und sehr rudimentär auch Keyboard, Bass und Gitarre spielen erlernt. Der Fokus seiner musikalischen Experimente liegt jedoch nach wie vor auf dem Fundament des Ganzen: Dem Rythmus. Die Tracks, die unter dem Label Ok-Ram erscheinen, loten stets die Schnittstelle zwischen Live-Band, Elektronic und Djing aus.

Die Karten gibt es ab dem 19. Februar zu 12€ (Vorverkauf in der vr bank) und Restkarten zu 15€ (Abendkasse). Der Abend beginnt um 19:00 Uhr mit einem Begrüßungs-Sekt, der im Eintrittspreis enthalten ist; um 19:30 Uhr fängt das Konzert im Forum der vr bank Untertaunus, Mainzer Allee 19 in Taunusstein-Wehen an. Veranstalter ist die evangelische Kirchengemeinde Taunusstein-Wehen.

http://www.ok-ram.de

 

Wiesbadener Kurier (12. März 2018, Hendrik Jung)

Ein Abend voller Liebe und Sommernachtsträume

Ein Abend voller Liebe und Sommernachtsträume mit Liedern von  Franz Schubert, Robert Schumann, Richard Strauss bis zu Aaron Copland.

Am Freitag, 25. August 2017 wird die in Amerika geborene und ausgebildete Wahl-Taunussteiner Sängerin Deborah Lynn Cole einen sommerlichen Liederabend voller Liebe und Sommernachtsträume in der Reihe tonAARt geben. Das Konzert ist gleichzeitig Teil des diesjährigen Taunussteiner Kultursommers.

Deborah Lynn Cole gewann den bedeutenden Gesangswettbewerb der Metropolitan Opera National Council Auditions New York und sang an den Opernhäusern in Boston, Houston, Denver und Pittsburgh verschiedene wichtige Partien ihres Fachs, bevor sie nach Deutschland kam. Hier war sie zunächst festes Ensemblemitglied an den Städtischen Bühnen Osnabrück,  und am Hessischen Staatstheater in Wiesbaden. Heute ist sie freischaffend tätig und gern gesehener und gehörter Gast u. a. an der Deutschen Oper Berlin, an der Oper Frankfurt und am Nationaltheater Mannheim oder mit verschiedenen renommierten Orchestern wie z. B. den Berliner Symphonikern, dem hr Sinfonieorchester Frankfurt, dem Rundfunkorchester des SWR, dem Colorado Symphony Orchestra, dem Philharmonischen Orchester Turin oder dem Koreanischen Radiosymphonieorchester.

In dem Programm, das Lieder und Arien von Franz Schubert, Richard Strauss, Johannes Brahms, u.a. umfasst wird sie begleitet von Jens Barnieck.

Das Konzert beginnt um 19:00 Uhr mit einem Begrüßungs-Sekt, um 19:30 Uhr fängt das Konzert im Forum der vr bank Untertaunus, Mainzer Allee 19 in Taunusstein-Wehen an. Veranstalter ist die evangelische Kirchengemeinde Taunusstein-Wehen. Weitere Informationen zu dem Konzert und der Konzertreihe unter http://www.tonaart.wordpress.com.

 

Duo Posaune und Klavier

Am Freitag 19. Mai 2017 wird ein reizvolles Duoprogramm in der Reihe tonAARt zu hören sein: Posaune und Klavier.

Auf dem Programm stehen u.a. Werke von Giovanni Martino Cesare , Carl Maria von Weber oder Ferdinand David.

Die Karten gibt es zu 12€ (Vorverkauf in der vr bank) und Restkarten zu 15€ (Abendkasse). Der Abend beginnt um 19:00 Uhr mit einem Begrüßungs-Sekt, der im Eintrittspreis enthalten ist; um 19:30 Uhr fängt das Konzert im Forum der vr bank Untertaunus, Mainzer Allee 19 in Taunusstein-Wehen an. Veranstalter ist die evangelische Kirchengemeinde Taunusstein-Wehen.

PHILIPPE SCHWARZ erhielt bereits im Alter von acht Jahren Posaunenunterricht. In den Jahren 2008 bis 2010 nahm er bei Jugend Musiziert bis zum Bundeswettbewerb teil und gewann mehrere erste Preise.
Ab 2008 war er Jungstudent an der Musikhochschule in Nürnberg bei Prof. Silvan Koopmann. Seit 2010 studiert er an der HfMDK Frankfurt bei Prof. Oliver Siefert. Vier Jahre lang war Philippe Schwarz Mitglied und Orchestervorstand des „Bayerischen Landesjugendorchesters“ und musizierte bereits vor dem Abschluss seines Studiums mit dem hr-Sinfonieorchester und dem Museumsorchester Frankfurt. In den Sommern 2015 und 2016 war er Mitglied des internationalen Schleswig-Holstein Festival Orchesters und 2016 des Gustav Mahler Jugendorchesters. In diesen Orchestern spielte er unter namhaften Dirigenten wie Simon Gaudenz, Sebastian Weigele, Christoph Eschenbach oder Mariss Jansons.
Von 2011 bis 2015 hatte Philippe Schwarz einen Gastvertrag am Hessischen Staatstheater Wiesbaden und von 2013 bis 2015 am Staatstheater Mainz und der Oper Frankfurt. Er tritt regelmäßig als Solist auf, zuletzt beispielsweise mit dem Oettinger Kammerorchester oder mit dem Philharmonischen Orchester Frankfurt in der Alten Oper. Seit Juni 2016 ist er Soloposaunist am Stadttheater Gießen.
Seine Ausbildung wird durch Meisterkurse von international führenden Dozenten abgerundet, so bekam er wichtige Impulse u.a. von Prof. Henning Wiegräbe, Prof. Fabrice Millicher, Prof. Branimir Slokar und Prof. Joseph Alessi.
Philippe Schwarz ist auch außerhalb der Musik engagiert, so z.B. als Gründungsmitglied eines Aidswaisenprojekts in Kenia, Präsident des Studierendenparlaments der HfMDK oder als Initiator eines Musikprojekts für Geflüchtete Jugendliche in Frankfurt.
Als Anerkennung seiner Leistungen wurden ihm verschiedene Stipendien verliehen, z.B. von der Stiftung Polytechnischen Gesellschaft Frankfurt, des Richard-Wagner-Verbands und der Studienstiftung des Deutschen Volkes.

 

JENS BARNIECK gibt Klavierabende bei Festivals wie dem Kurt Weill-Fest im Konzerthaus Berlin, Unerhörte Musik Berlin, dem Ravello Festival, Italien, dem Festival 2 Days and 2 Nights of New Music in Odessa, beim Festival Roaring Hooves, Mongolei, den Musikfestspielen Saar, Jazz- und Klassiktage Tübingen, FLUXUS at 50 in Wiesbaden, den Europäischen Festwochen Passau, Lange Nacht der Kultur Kaiserslautern, Jüdische Kulturtage Worms, „toujours Mozart“ Offenbach, Tage für Interpretation der Hochschule für Musik Saar, dem Festival Performing Tangier in Marokko, der Harvard University, ReViewing Black Mountain College, Ashville, Deutsches Generalkonsulat New York City, Steinway Hall, New York City, USA etc.

Neben der solistischen Konzerttätigkeit ist er Liedbegleiter und Kammermusikpartner bekannter Musiker. Aufnahmen mit Jens Barnieck schließen CD-, Fernseh- und Rundfunkaufnahmen in Europa, Asien und Amerika ein (ARTE, 3sat, SWR, NBC, RAI etc.) und sind auf gängigen Downloadportalen (Spotify, Amazon, iTunes, CD Baby) erhältlich.

Jens Barnieck veröffentlich regelmäßig Künstlerbiographien (z.B. über Charles Ives, Ruth Crwaford Seeger, Karmella Tzepkolenko, Tui St. George Tucker, etc.) Mit dem Kulturwissenschaftler Frank Mehring präsentiert er Multimediaevents („Vogue Mexico“ Buch und CD Wissenschaftlicher Verlag Trier, 2016) oder „Soundtrack of Liberation“ (Buch und CD Vantild Verlag 2015). Er war Stipendiat der Bundeskulturstiftung/Land Hessen an der Cité Internationale des Arts, Paris, am Deutschen Studienzentrum Venedig und Artist in Residence am Virginia Center for the Creative Arts, USA. Jens Barnieck studierte an der Hochschule für Musik Detmold (Prof. Gregor Weichert) und an der State University of New York at Buffalo (Prof. Dr. Yvar Mikhashoff). Prägend war auch die Arbeit bei Prof. Renate Kretschmar-Fischer und Prof. Peter Feuchtwanger.

Klassische Klaviertrios

Freitag, 3. März 2017

 

Joseph Haydn 

Klaviertrio Nr. 39 G-Dur HOB XV:25 „Zigeunertrio“

Ludwig van Beethoven

Klaviertrio op. 11 B-Dur „Gassenhauer“

Paul Schoenfield

„Cafe Music“

 

Karl-Heinz Schultz, Violine

Tobias Galler, Violoncello

Erika Le Roux, Klavier

 

Karten gibt es zu 12€ (Vorverkauf in der vr bank) und Restkarten zu 15€ (Abendkasse). Das Konzert beginnt um 19:00 Uhr mit einem Begrüßungs-Sekt der im Eintrittspreis enthalten ist; um 19:30 Uhr fängt das Konzert im Forum der vr bank Untertaunus, Mainzer Allee 19 in Taunusstein-Wehen an.

Karl-Heinz Schultz studierte in der Violinklasse von Prof. Ulf Hoelscher an der Musikhochschule Karlsruhe, nachdem er zuvor ein Klavierstudium bei Prof. Konrad Richter an der Musikhochschule Stuttgart abgeschlossen hatte. Nach seinem Violinstudium, das er mit Auszeichnung beendete, ging er als Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) für zwei Jahre an das Cleveland Institute of Music, USA, zu Prof. Donald Weilerstein. Dieses Studium schloss er mit dem Artist Diploma ab. Nach seiner Rückkehr nach Deutschland erhielt er einen Lehrauftrag als Assistent von Prof. Ulf Hoelscher an der Musikhochschule Karlsruhe. Konzertreisen als Solist mit verschiedenen Orchestern und Kammermusikensembles führten ihn nach Italien, Frankreich, Spanien, Österreich, Schweiz, Belgien, Kroatien, Slowenien, Japan, Südostasien und Brasilien. Rundfunkaufnahmen für den WDR, SWR, SDR sowie Fernsehauftritte in Belgien, Japan und Indonesien schlossen sich an. Seit 1995 ist er als koordinierter 1. Konzertmeister im Hessischen Staatsorchester Wiesbaden engagiert.

Tobias Galler wurde 1972 in Vilsbiburg in Niederbayern geboren. Noch während seines Studiums an der Musikhochschule München bei Prof. Reiner Ginzel, an der Universität in Mainz bei Prof. Julius Berger und einem privaten Studium an der David-Oistrach-Akademie bei Eldar Issakadze, war er in verschiedenen (Kammer-)Orchestern in München, Wiesbaden, Pforzheim, etc. tätig, bevor er im Jahr 1999 als festes Mitglied des Hessischen Staatsorchesters Wiesbaden verpflichtet wurde. Ebenfalls seit dieser Zeit ist er festes Mitglied des Johann-Strauss-Orchesters Wiesbaden. Stets war ihm kammermusikalisches Musizieren, das er im Familienkreis lieben und achten gelernt hat, ein großes Anliegen. In regelmäßigen Konzerten in Wiesbaden und darüber hinaus frönt er dieser Leidenschaft in unterschiedlichsten Besetzungen mit großem Enthusiasmus.

Erika le Roux, geboren in Johannesburg/Südafrika, erhielt ihre pianistische Ausbildung bei  Barbara van Wijk, Dr. Adolph Hallis, Dr. Sofia Moshevich und Pauline Nossel, begleitet von  Studien  an  der Universität  Südafrika in Pretoria, wo sie Performers Licentiate in Klavier, in Liedbegleitung und Kammermusik erwarb. Bereits 1982  gehörte sie  zu  den  Preisträgern der Internationalen Klavierwettbewerbe in Pretoria und Montevideo. In den folgenden Jahren entwickelte sie sich zu einer der führenden  Pianisten-Persönlichkeiten ihrer Heimat, nicht nur als Konzertpianistin, sondern  auch als gesuchte Kammermusikerin und Lied-Begleiterin. Konzertreisen führten sie nunmehr nach Südamerika und Europa ( England, Belgien, Italien, Ungarn, etc.). Noch in Südafrika sammelte sie kammermusikalische Erfahrung als langjähriges Mitglied eines Klaviertrios. 1992 gewann sie den von der Unesco vergebenen  Grand Prix de la Ville de Dakar. Seit 1994 lebt sie in Deutschland und entwickelte hier eine vielfältige Tätigkeit als ebenso gesuchte wie  engagierte  Kammermusik-Pianistin und Liedbegleiterin. 1998 war sie Solistin auf der Südafrikatournee des Landesjugendorchesters Rheinland-Pfalz und ist aufgetreten mit dem Hessisches Staatsorchester, dem Philharmonischen Staatsorchester Mainz sowie zahlreichen Orchestern in Südafrika und Südamerika. Sie ist Partnerin und Coach von  namhaften Sängerinnen und Sängern wie z.B. Yvonne Naef, Eike Wilm Schulte, Sue Patchell, Nadine Secunde, Allan Evans, Gail Gilmore, John Treleaven, Fernando del Valle, Heidrun Kordes, Keith Ikaia-Purdy , u.v.a.

Sie konzertierte in Deutschland u.a. beim Schleswig-Holstein-Festival, Rheingau-Musik-Festival, Wiesbadener Maifestspiele, Wiesbadener Mozartgesellschaft, Villa Musica und RheinVokal Festival, in der Brucknerhalle Linz, Opernhaus Zürich, NDR Hannover und Tonhalle Luzern. Sie war oft tätig als Pianistin bei Meisterkursen von u.a. Brigitte Faßbaender und James Wagner. Im Rahmen der Kammermusikreihe des Hessischen Staatstheaters hat Erika le Roux seit 1994 Kammermusik in alle Besetzungen und Epochen vorgetragen. Ihre Arbeit  vervollständigt sich durch Einspielungen von CD’s und Aufnahmen bei Funk- und Fernsehanstalten.

Als Operncoach verfügt sie über eine Repertoire von über 100 Opern, von Monteverdi bis zum Klassischen Moderne und Avant-Garde. Sie fing schon in ihrer Heimat an zu dirigieren bei Produktionen der Nationalen Opernschule in Pretoria, wo sie von 1990 bis 1993 als Dozentin tätig war. In Deutschland hat sie Produktionen von Brundibar (Hans Krasa), Amahl and the Night Visitors (Giancarlo Menotti), Carmen und My Fair Lady dirigiert, sowie Petite Messe Solenelle von Rossini.

Ihre eigene Konzertreihe „Music in the English Church“ hat sich in Wiesbaden etabliert.

„Festliches Barock zu vier Händen“ in der Reihe tonAARt

 

Am Freitag, 2. Dezember 2016 präsentiert die Reihe tonAARt ein Programm für Klavier zu vier Händen. Der Kantor der Evangelischen Gemeinde Bad Schwalbach, Patrick Leidinger wird gemeinsam mit dem Taunussteiner Pianisten Jens Barnieck ein Programm mit Werken von Johann Sebastian Bach, Johann Christian Bach und Georg Friedrich Händel u.a. geben. Die Brandenburgischen Konzerte von Johann Sebastian Bach wurden von Max Reger zu einer vierhändigen Version bearbeitet. Die besondere Note für Taunusstein: Max Reger, dessen Todestag sich zum hundertsten Mal in diesem Jahr jährt, hat schon ehedem auf dem Flügel gespielt, der heutzutage renoviert im Forum der vr bank Untertaunus steht.

Karten gibt es zu 12€ (Vorverkauf in der vr bank) und 15€ (Abendkasse). Das Konzert beginnt um 19:00 Uhr mit einem Begrüßungs-Sekt der im Eintrittspreis enthalten ist; um 19:30 Uhr fängt das Konzert im Forum der vr bank Untertaunus, Mainzer Allee 19 in Taunusstein-Wehen an.

Patrick Leidinger wurde in Düsseldorf geboren und erhielt dort seine erste musikalische Ausbildung, die er mit der kirchenmusikalischen C-Prüfung abschloss. Vor Studienbeginn hatte er erste musikalische Erfolge und erhielt 1997 und 2000 erste Preise im Fach Orgel beim Regional- und Landeswettbewerb „Jugend musiziert“. Die Ausbildung zum B-Kirchenmusiker hat er an der Hochschule für Kirchenmusik in Heidelberg absolviert und 2005 mit dem B-Examen abgeschlossen. Danach schloss er ein Aufbaustudium zum A-Kirchenmusiker an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main an. Dieses hat er im April 2009 erfolgreich beendet. Seit Mai 2009 ist er Kantor der Evangelischen Kirchengemeinde Bad Schwalbach.

Jens Barnieck gibt Klavierabende bei Festivals wie dem Kurt Weill-Fest im Konzerthaus Berlin, Unerhörte Musik Berlin, Ravello Festival, Italien, Festival 2 Days and 2 Nights of New Music in Odessa, Festival Roaring Hooves, Mongolei, Musikfestspiele Saar, Jazz- und Klassiktage Tübingen, FLUXUS at 50 in Wiesbaden, Jüdische Kulturtage Worms, Europäische Festwochen Passau, Lange Nacht der Kultur Kaiserslautern, Tage für Interpretation der Hochschule für Musik Saar, Festival Performing Tangier in Marokko, Harvard University, USA etc. Neben der solistischen Konzerttätigkeit ist er Liedbegleiter und Kammermusikpartner bekannter Musiker. Aufnahmen schließen CD-, Fernseh- und Rundfunkaufnahmen in Europa, Asien und Amerika ein (ARTE, 3sat, SWR, NBC, RAI etc.) und sind auf gängigen Downloadportalen (Spotify, Amazon, iTunes, CD Baby) erhältlich. Er war Stipendiat der Bundeskulturstiftung/Land Hessen an der Cité Internationale des Arts, Paris, am Deutschen Studienzentrum Venedig und Artist in Residence am Virginia Center for the Creative Arts, USA. Jens Barnieck studierte an der Hochschule für Musik Detmold (Prof. Gregor Weichert) und an der State University of New York at Buffalo (Prof. Dr. Yvar Mikhashoff). Prägend war auch die Arbeit bei Prof. Renate Kretschmar-Fischer und Prof. Peter Feuchtwanger.

 

L‘ Opera Piccola zu Gast bei tonAARt

Am 14. Oktober 2016 wird zum ersten Mal die Internationale Opernakademie der L’Opera Piccola e.V. Bad Schwalbach zu Gast in der Reihe tonAARt sein. Unter Leitung von Romana Vaccaro, selbst dramatischer Sopran und erfahrene Pädagogin werden ausgewählte Studierende der Opernschule einen bunten Strauß bekannter und beliebter, wunderschöner Arien, Lieder und Musical-Highlights präsentieren. Die Sängerinnen Lisa Putz und Sarah Schmidt sowie der Sänger Kai Winter werden am Flügel begleitet von Alexander Schawgulidse. Die Karten gibt es zu 12€ (Vorverkauf in der vr bank) und 15€ (Abendkasse). Das Konzert beginnt um 19:00 Uhr mit einem Begrüßungs-Sekt der im Eintrittspreis enthalten ist; um 19:30 Uhr fängt das Konzert im Forum der vr bank Untertaunus, Mainzer Allee 19 in Taunusstein-Wehen an.

 

Lisa Putz ist seit 2010 Studierende der Internationalen Opernakademie bei Romana Vaccaro. Ihre bisherigen Rollen beinhalten: „Brautjungfer“ in Der Freischütz (Carl Maria von Weber), „Barbarina“ in Die Hochzeit des Figaro (W. A. Mozart), „Hirte“ in Tosca (Giacomo Puccini), „Papagena“ in Die Zauberflöte (W. A. Mozart), „Page“ in Rigoletto (Guiseppe Verdi), „Gretel“ in Hänsel und Gretel (Engelbert Humperdinck) u.a. Sie wirkte mit im Neujahrskonzert der Opera Classica Europa im Kurhaus Bad Schwalbach, im Frühlingskonzert im Kurhaus Bad Schwalbach, im Neujahrskonzert in Rüsselsheim mit Johann- Strauß- Orchester unter der Leitung von Herbert Siebert, bei Kabarette im Kabinettchen mit Ulrike Neradt oder im Jubiläumskonzert der Internationalen Opernakademie Bad Schwalbach

Sarah Schmidt stammt aus Nauheim und studiert seit 2013 an der Internatonalen Opernakademie L’Opera Piccola Bad Schwalbach bei Romana Vaccaro. 2013/2014 nahm sie an einem Studiumvorbereitungskurs an der Johannes-Gutenberg-Universität, Mainz teil. Seit Oktober 2014 studiert sie Elementare Musikpädagogik mit Zweitfach Gesang an der Wiesbadener Musikakademie. Ihre bisherigen Rollen beinhalten: „Papagena“ in Die Zauberflöte (W. A. Mozart), „Ida“ in Die Fledermaus (Johann Strauß), „Donna“ in Mamma Mia (ABBA), „Sarah“ in Tanz der Vampire (Jim Steinman/Michael Kunze) oder „Tracy“ in: Hairspray (Mark Shaiman). Außerdem wirkte sie in Frühlings-, Herbst- und Neujahrskonzerten der L’Opera Piccola Bad Schwalbachmit, bei der Großen Opern- und Operettengala der Opera Classica Europa in Bad Nauheim oder einem Opern-, Musical- und Operettenabend im KiK Martinsthal mit Ulrike Neradt

Kai Winter ist seit Januar an der Opernakademie in Bad Schwalbach. Er ist im weiteren aktiv bei der Stagefactory e.V. in Groß-Gerau tätig und durfte dort schon in verschiedenen Produktionen Hauptrollen spielen. In der aktuellen selbstgeschriebenen Produktion „Alice und der vergessene Wald“ spielt er den Vogelfänger Papageno.

Fragen und Sagen

Konzertreihe tonAARt
im FORUM der vr bank Untertaunus eG
Fragen und Sagen
DUO SONGWAYS
Julia Oesch, Mezzosopran; Jens Barnieck, Klavier

Freitag, 20. September 2013, 19:30 Uhr (Einlass mit einem Glas Sekt ab 19:00 Uhr)

vr-bank Untertaunus
Taunusstein-Wehen
Mainzer Allee 19
65232 Taunusstein-Wehen

 

Richard Wagner Fünf Gedichte nach Mathilde Wesendonck (1857-58)
(1813-1883)
1. Der Engel
2. Stehe still!
3. Im Treibhaus (Studie zu Tristan und Isolde)
4. Schmerzen
5. Träume (Studie zu Tristan und Isolde)

Hans von Bülow       Die Entsagende (Carl Beck) (1857)
(1830-1894)
1) Verbleibst ihm dennoch hold gewogen
2) Ach! Lust und Leid
3) Ich glaubte, die Schwalbe träumte schon
4) Gott! Hilf!
5) Wiegst traurig dein Gezweig

Patrício da Silva Who’s Your Daddy (2012) (Jens Barnieck gewidmet)
(1973)

Peter Heise Gudruns Sorg (1871)
(1830-1879) Sechs Gedichte aus der älteren Edda-Sage nach H. G. Møller (1870)

Der Eintritt beträgt 15,- € an der Abendkasse und 12,- € im Vorverkauf in der Wehener Filiale der vr-bank Untertaunus

Der Komponist Patrício da Silva (1973) ist in Portugal geboren und hat an der Musikhochschule Lissabon (Escola Superior de Música de Lisboa) Klavier und Komposition studiert, bevor ihn weitere Kompositionsstudien an das berühmte Ircam (Institut de Recherche et Coordination Acoustique / Musique) nach Paris und schließlich an das California Institute for the Arts und an die University of California führten. Da Silva lebt und arbeitet heute in Los Angeles. Seine Kompositionen haben zahlreiche Preise und Auszeichnungen erhalten (u.a. International Barto Prize, Gould Family Foundation Composers Award, Fundação Luso-Americana, Betty Freeman Foundation etc.) und werden in der ganzen Welt aufgeführt, wie beim berühmten, von Aaron Copland mit gegründeten Sommerfestival Tanglewood, im Stadttheater Wels, beim London Festival oder kürzlich bei einem Musikprojekt in Ghana. Außerdem war er Artist-in-Residence in der angesehenen MacDowell Colony, beim Aspen Music Festival und dem Atlantic Center for the Arts. Patricío da Silva wird in diesem Jahr 40 Jahre, also ein Grund mehr, diesen runden Geburtstag zu feiern. In Deutschland ist er kein ganz Unbekannter, sind seine Werke hierzulande bereits beim Schleswig Holstein-Festival von Tzimon Barto und Christoph Eschenbach aufgeführt worden, im Beethoven-Haus in Bonn, oder beim Ruhr Festival in der Historischen Stadthalle Wuppertal.

http://www.patriciodasilva.com/

Das DUO SONGWAYS: Julia Oesch (Mezzosopran) – Jens Barnieck (Klavier) ist in New York gegründet worden. Die beiden Künstler nehmen ihr Publikum mit auf Klang-Reisen durch die Jahrhunderte und über den Atlantischen Ozean in die Neue Welt. Das Duo legt seinen Schwerpunkt auf die amerikanische Liedliteratur des 20. und 21. Jahrhunderts, kombiniert mit Brückenschlägen zur europäischen Liedliteratur. Julia Oesch und Jens Barnieck decken dabei ein weit gefasstes Repertoirespektrum ab, aus der Zeit Elisabeths I. bis zu Kurt Weill und von romantischer Musik Franz Schuberts über die spätromantische Musik Richard Wagners bis zu frisch komponierten Werken. Individuelle Programme („Songs of Love and Travel“, „An American Journey“, „Through a moving window“ etc.), thematische Konzerte, Entdeckungen (Musik von Friedrich Gernsheim, von Paul de Richard, Marquis d’Ivry etc.) und Uraufführungen (Paul Bowles, Ian Krouse, Philip Wharton etc.) stehen im Vordergrund. Die jahrelange Zusammenarbeit ist durch viele Liederabende und Rundfunkmitschnitte dokumentiert. Ausgezeichnet wurde das Duo Songways mit dem Liedpreis beim Internationalen Wettbewerb Debut in Meran.

Die Mezzosopranistin Julia Oesch ist international als Opern- und Konzertsängerin tätig (u.a. Staatsoper München, Düsseldorf, Venedig, Verona, Paris, Oper Zürich und Sommerfestivals wie das Tanglewood Music Center in den USA, die Salzburger Festspiele oder das Festival in Aix-en-Provence). Schwerpunkt im Opernfach sind die Partien von Richard Wagner. CD und DVD-Produktionen begleiten Julia Oeschs Karriere. Ausbildung am Dr. Hoch’s Konservatorium in Frankfurt/ Main, an der Musikhochschule Detmold und an der Boston University. In zahlreichen Meisterklassen wurde der Grundstein für Julia Oeschs Erfolge bei internationalen Liederabenden gelegt. Darüber hinaus fühlt sie sich auch den Oratorien von Bach, Händel, Mozart und Verdi eng verbunden. Ihr breit gefächertes Repertoire spannt den Bogen von der Barockzeit über die Klassik bis hin zu Musical und Crossover.
http://www.julia-oesch.de

Jens Barnieck, Klavier. Konzerte als Solist, Liedbegleiter und Kammermusikpartner in Amerika, Europa und Asien (u. a. Konzerthaus Berlin, Ravello Festival, Italien, Europäische Festwochen Passau, Festival 2 Days and 2 Nights of New Music in Odessa, Almeida-Theatre, London, Festival Roaring Hooves, Mongolei, Performing Tangier, Marokko, Harvard University und Deutsches Generalkonsulat in New York City). Rundfunk- und Fernsehaufnahmen. Verfasser von Komponistenportraits (Crawford Seeger, Ives, Mochizuki, Kubo, Tzepkolenko, St. George Tucker). Künstlerische Leitung Festival ARTlantische Tage der Atlantischen Akademie Rheinland-Pfalz. Studium an der MHS Detmold (Prof. Gregor Weichert) und an der State University of New York at Buffalo (Yvar Mikhashoff). Prägend war die Arbeit bei Prof. Renate Kretschmar-Fischer und Prof. Yvar Mikhashoff. Stipendiat an der Cité Internationale des Arts und am Deutschen Studienzentrum Venedig. Artist-in-Residence am Virginia Center for the Creative Arts.
http://www.jensbarnieck.de